Innovative Forschungsinfrastruktur für eine klimaneutrale Energieversorgung -
Die WTZ Roßlau gGmbH erweitert und modernisiert ihre Forschungsinfrastruktur zur Entwicklung effizienter und emissionsarmer Großmotoren für eine klimaneutrale Energieversorgung. Im Mittelpunkt stehen innovative Brennverfahren mit alternativen Kraftstoffen wie Wasserstoff, Methanol und Ammoniak. Moderne Prüfstandstechnik, leistungsfähige Messsysteme und erweiterte Versuchskapazitäten schaffen neue Möglichkeiten für Forschung und Entwicklung.

Zielstellung des Projektes
- Erweiterung der Kraftstoffversorgungssysteme
- Modernisierung der Prüfstandsautomatisierung
- Ausbau der Sicherheits- und Überwachungssysteme
- Integration neuer Messmodule
- Verbesserte Datenerfassung und Analyse
Ausbau der Forschungsinfrastruktur
Die WTZ Roßlau gGmbH investiert gezielt in den Ausbau ihrer Forschungsinfrastruktur, um innovative Verbrennungsmotoren für eine klimaneutrale Energieversorgung zu entwickeln und zu erproben.
Durch die Erweiterung der Prüfstandskapazitäten und die Modernisierung der technischen Ausstattung entsteht eine leistungsfähige Forschungsplattform für Industrie und Wissenschaft.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Untersuchung moderner Großmotoren mit einer Zylinderleistung von bis zu 2.000 kW. Die modernisierte Infrastruktur ermöglicht die Entwicklung, Erprobung und Optimierung neuer Brennverfahren sowie die Integration alternativer Kraftstoffe.
Zukunftskraftstoffe für die Energiewende
Die Dekarbonisierung von Energieerzeugung und Transport erfordert neue, nachhaltige Energieträger. Im Fokus der Forschungsarbeiten stehen Wasserstoff, Methanol und Ammoniak als vielversprechende Zukunftskraftstoffe. Durch die Entwicklung neuer Brennverfahren und die Anpassung moderner Großmotoren an diese Energieträger sollen emissionsarme und effiziente Antriebslösungen geschaffen werden. Gleichzeitig werden auch Mischkraftstoffe untersucht, um den Übergang zu einer klimaneutralen Energieversorgung aktiv zu unterstützen.
Zusammenfassung
- Ausbau der Forschungsinfrastruktur für Großmotoren bis 2.000 kW Zylinderleistung
- Forschung an Wasserstoff, Methanol und Ammoniak als klimaneutralen Energieträgern
- Modernisierung der Prüfstandsinfrastruktur und Prüfstandsautomatisierung
- Aufbau leistungsfähiger Kraftstoff-, Lade- und Abgassysteme
- Erweiterung der Emissionsmesstechnik für neue Kraftstoffe
