
Ein Baum, der mehr sagt als Worte: Unser „Schöner aus Boskoop“ ist angekommen.
Manchmal sind es kleine Gesten, die große Bedeutung haben.
Als wir vor einigen Wochen die Baumpflanz-Challenge angenommen haben, war klar:
Wir wollen nicht nur dabei sein.
Wir wollen Verantwortung zeigen.
Für Roßlau. Für unsere Region. Für die Zukunft.
Vergangene Woche war es so weit:
Direkt vor dem Konstruktions- und Energiezentrum des WTZ Roßlau hat ein Apfelbaum der Sorte „Der Schöne aus Boskoop“ seinen Platz gefunden.
Und besonders stolz bin ich darauf, dass drei unserer Mitarbeiter:innen – Maik Genetzki, Ulrike Pakendorf und Stefan Decker – diesen Baum gemeinsam eingepflanzt haben.
Nicht stellvertretend, sondern aus eigenem Antrieb.
Weil sie hinter dem stehen, was wir hier tun.
Weil Nachhaltigkeit bei uns nicht „Top-Down“ ist, sondern gemeinsam passiert.
Während wir draußen Erde bewegt haben, ist mir wieder bewusst geworden, wie eng Heimatgefühl und Technologie, Industrie und Natur, Zukunft und Verantwortung miteinander verknüpft sind.
Dieser Baum ist mehr als ein Apfelbaum.
Er steht für:
🌳 Wurzeln – unsere Verbundenheit mit Roßlau und den Menschen, die diesen Standort prägen
🌳 Teamgeist – Mitarbeitende, die anpacken, weil sie an die Idee glauben
🌳 Beständigkeit – eine Sortentradition seit 1856, robust und widerstandsfähig
🌳 Kreislaufwirtschaft – bis zu 80 kg Äpfel pro Jahr, direkt vor unserer Tür
🌳 Haltung – der Mut, Wandel nicht nur zu planen, sondern ihn zu pflanzen
Während im WTZ Technologien entstehen, die die Antriebe von morgen prägen, wächst draußen ein Stück Natur, das uns jeden Tag daran erinnert, warum wir diesen Weg gehen.
Nicht, weil wir müssen.
Sondern weil wir es wollen.
Danke an alle, die diese Initiative ins Rollen gebracht haben und an alle Kolleginnen und Kollegen, die diesen Baum möglich gemacht haben. 💚
Herzlichst
Ihr Christian Reiser